Entwicklungszone

Die Entwicklungszone ist  der Raum jenseits der Komfortzone. Ein  Raum, der es Menschen und Organisationen ermöglicht, lernend, leistungsfähig und gesund zu bleiben.

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Entwicklungszone ist:

  • das Spielfeld der Verbesserungs- und Veränderungskultur
  • die zukunftsfähige Ressource von Organisationen und den Menschen darin
  • die geschützte Trainingsfläche im Rahmen von Seminaren und Workshops
  • ein entscheidender Vorteil im Wettbewerb

Die Entwicklungszone steht für Prozessberatung und Module im Rahmen von Betrieblichem Gesundheitsmanagement und Personalentwicklung.

Prozessberatung

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist mehr als ein Pool an Maßnahmen. BGM in der Entwicklungszone bedeutet, in Zusammenhängen zu denken, langfristig zu planen und Teil einer Lern- und Veränderungskultur zu sein.

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Struktur, Konsistenz und Verankerung.

Visionen, Konzepte und Projektteams fallen nicht vom Himmel – sie werden entwickelt! Sie brauchen ein wenig Zeit, häufig auch Reibung und an entscheidenden Punkten auch den Impuls, die Erfahrung und die Klarheit des Externen.

Projekbasis schaffen

Das Wesentliche freilegen

Michelangelo meinte „David war schon da, ich musste nur wegnehmen was nicht David war.“

Mitarbeiterbefragungen, Zirkelarbeit, Experteninterviews- die Palette an Analysetools zur Erhebung von physischen, psychischen und sozialen Aspekten ist groß und bunt. Sie legen das Wesentliche frei. Mit dialogorientierter Analysearbeit legen wir gemeinsam die Basis für die „richtigen“ nachfolgenden Schritte.

Analysemodule

Gestatten, die Entwicklungszone

Tragfähige Lösungen zu schaffen, erfordert die unersetzbare Mitarbeit derer, die von der Veränderung betroffen sind. Gewissenhafte Interpretation der Analysedaten, mutiges Verdichten dieser und eine konsequente Modellierung von Angeboten.

Entwickeln & Realisieren

Sichtbar und spürbar

Mit Perspektivenvielfalt erdacht und danach gut gemacht wird durch die Realisierungsphase die Komfortzone um ein Stück der Entwicklungzone erweitert. Detail und Ganzes bleiben im Blick, Gesundheit und Wohlbefinden bekommen Rückenwind.

Entwickeln & Realisieren

Blick zurück, Blick nach vorn

Eine stets kritische Auseinandersetzung mit dem eingeschlagenen Weg garantiert die Flexibilität, um es zukünftig noch besser zu tun. Kennzahlen sind en vogue, auch im Gesundheitsmanagement. Woran möchten Sie den Erfolg messen? Eine Vernetzung mit Controllingroutinen ist das Ziel.

Evaluationsmodule

Module im BGM-Prozess der Entwicklungszone

In jeder Phase sind unterschiedliche Module einsetzbar. Diese Module sind in der Regel in einem Gesamtprozess integriert, können aber auch als „Starthilfe“ einzeln zum Einsatz kommen.

  • 1. Projektbasis schaffen

    • Vor dem Projekt: Impulsvorträge und -workshops
    • Auftragsklärung / Zielfindung / Visionsbildung
    • Strategie- und Projektentwicklung
    • Zusammenstellung und Beratung des Projektteams
    • Vernetzung interner und externer Akteure
    • Kommunikationsplanung
    • Moderation Kick-Off-Workshops

  • 2. Analysieren

    • Arbeitsunfähigkeits-und Altersstrukturanalysen
    • Mitarbeiterbefragungen
    • Analysen zur psychosozialen Gesundheit (Gefährdungsbeurteilung nach ASchG)
    • Gesundheitszirkel
    • Fokusgruppen
    • Interviewreihen

  • 3. Entwickeln & Realisieren

    • Zielgruppenspezifische Präventionsprogramme: Bewegung, Ernährung, Stress, Sucht
    • Gesundheitsfördernde Gestaltung von Arbeitsorganisation und -umgebung
    • Führungskräfteprogramme
    • Multiplikatorenausbildungen
    • Div. Fort-und Weiterbildungen, Qualifizierungen
    • Erarbeiten von Vereinbarungen, Leitlinien und Leitbildern

  • 4. Evaluieren

    • Externes Benchmarking
    • Installation eines Kennzahlensystems
    • Durchführung von Re-Tests
    • Interviewreihen
    • Gesundheitsberichterstattung

Christoph Weiß

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Vita

Als Maschinenbauingenieur war ich mehrere Jahre in einem international agierenden Unternehmen tätig, aber der Funke wollte einfach nicht überspringen. Meine damalige Komfortzone habe ich daraufhin verlassen, um mit viel Herzblut Sportwissenschaftler zu werden.

Angekommen? Ja, aber nur kurz. Organisationen und die Menschen, die darin arbeiten, brauchen zumeist nicht unbedingt ein sportliches und bewegtes Leben für mehr Wohlbefinden. Aus gesundheitlicher Sicht bieten eine gelebte Unterstützungskultur, die wertschätzende Haltung der Führungskräfte und professionell gestaltete Arbeitsabläufe deutlich mehr Potenzial als die mir so nahe liegende Bewegungsförderung.

Um der Komplexität von Betrieblichem Gesundheitsmanagement gerecht zu werden, bin ich daraufhin in Persönlichkeits-, Personal- und Organisationsentwicklung eingetaucht, habe umfangreiche Ausbildungen zur systemischen Beratung, als Moderator, als Kommunikator usw. regelrecht aufgesogen und bin nach wie vor völlig fasziniert  von dieser unendlich großen Entwicklungszone.

Ich bleibe ein Lernender solange die Dinge in meiner persönlichen Entwicklungszone größer und zahlreicher sind als jene in der Komfortzone – das könnte dauern… :-)

Ihr Nutzen und wann die Entwicklungszone für Sie richtig ist

Eine Zusammenarbeit könnte spannend sein wenn Sie

  • ein Betriebliches Gesundheitsmanagementsystem installieren und intern vernetzen möchten
  • einzelne Aktivitäten, etwa aus dem Bereichen Personalentwicklung, Arbeitssicherheit, Arbeitsmedizin und Gesundheitsförderung bereits anbieten und diese in einer Gesamtstrategie zusammenführen möchten
  • ein vorhandenes Gesundheitsmanagementsystem mit neuen Impulsen für das Steuerteam beleben möchten
  • ein vorhandenes Gesundheitsmanagementsystem prüfen und durch den planvollen Einsatz von neuen Modulen weiter professionalisieren möchten. In folgenden Rollen können Sie sich die Entwicklungszone an Bord holen
    • Prozessberater
    • Moderator
    • Projektleiter
    • Projektmitarbeiter
    • Modullieferant für die Phasen Strukturaufbau, Analyse, Maßnahmenplanung- und Durchführung und Evaluation
    • Vermittler von Netzwerken

Mein Verständnis von Betrieblichem Gesundheitsmanagement

Betriebliches Gesundheitsmanagement bedeutet für mich in Zusammenhängen zu denken und zu handeln. Was gestern gepasst hat muss heute nicht zwingend mehr so sein. Gesundheit ist dynamisch und kontextabhängig. Wo fängt sie an und wo hört sie auf? Was bedeutet Gesundheit für Sie?

Gesundheitsförderung ist keine Raketenwissenschaft, doch Gesundheit darf nicht unzulässig vereinfacht werden.

In meinen Aktivitäten wird jede Prozessbegleitung, jede Einzelmaßnahme mit den organisationalen Bedingungen und Bedarfen der darin tätigen Menschen in Beziehung gesetzt.

Das ist die Faszination des Betrieblichen Gesundheitsmanagements für mich. Sie lebt von der Reflexion, ein ständiges Erkunden und Erobern der Entwicklungszone.

Managementprozesse streben danach, unabhängig von den Personen, die damit arbeiten, zu funktionieren. Im Betrieblichen Gesundheitsmanagement ist das anders. Es ist nicht egal, wer sich um sensible Themen wie Gesundheit, Wohlbefinden und Zufriedenheit kümmert. Es ist nicht egal, wer managt – es geht um das hohe Gut Gesundheit, Respekt und Wertschätzung, Wünsche, Sorgen und Ängste von Menschen.

Netzwerke

Professionelle Gesundheitsförderung ist interdisziplinär und lebt vom „UmdieEckeDenken“. Partner und Netzwerke wie diese stehen für Diversität und Interdisziplinarität.

 

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Referenzen

Kontakt

Mag. Christoph Weiß

Trainer | Berater | Moderator
Betriebliches Gesundheitsmanagement | Personalentwicklung


Bürgergasse 8-10/I
8010 Graz, Österreich

T: +43 (0) 660 634 8806
E: christoph.weiss@entwicklungszone.at
W: www.entwicklungszone.at